Maßlos in Straßburg (Gustave Doré)

Im Straßburger MAMC sind derzeit Werke von GUSTAVE DORÉ zu sehen

 

Tram+Dore

… und auf der Straßburger Tram auch.

Mit Liebe fürs Detail würdigt das Straßburger Museum für Moderne und Zeitgemäße Kunst (MAMC) einen großen Sohn der Stadt. Das Vergnügen hat der Besucher, der nicht nur den vielseitigen Gustave Doré entdeckt, sondern auch dessen Wahlverwandtschaften und Freunde. 30 Jahre sind eine lange Zeit. Während der letzten drei Jahrzehnte gab es in ganz Frankreich kein Museum, das sich Gustave Doré (1832 bis 1883) widmete. Jetzt preisen gleich zwei Kunsthäuser diesen Mann als einen der größten Zeichner Frankreichs.

In Straßburg gab es übrigens schon immer einen Doré zu sehen: Es handelt sich um das von 1867 bis 1872 gemalte Ölbild „Christus verlässt den Gerichtssaal“. In diesem sechs mal neun Meter großen Monumentalbild steckt geballte Power. Verzückte, ohnmächtig werdende, lachende, glückliche, hoffende, bangende Menschen scharen sich um die biblische Lichtgestalt. Kitsch? Womöglich ja, aber es ist eine Lust, in das Bild zuschauen und in den Gesichtern zu lesen. Weitere Ölbilder führen auf den Odilienberg, ins Gebirge und in die Gassen einer elsässischen Stadt, in der Doré eine hübsche Abendszene eingefangen hat. Junge Mädchen schwatzen vor einer goldschimmernden Wand.

Sein Zeichentalent bewies Doré schon recht früh, bereits mit 15 Jahren konnte er sein erstes Buch vorweisen. In Folge ließ er sich von den Großen der Weltliteratur inspirieren, illustrierte Fontanes Fabeln, Cervantes’ Don Quijote, Poes Raven. Doré gierte nach Ruhm und produzierte täglich 15 Zeichnungen. Für Ausstellungskurator Edouard Papet ist er darum ein „Künstler der Maßlosigkeit“. Die Straßburger veranschaulichen aber nicht nur Dorés Größenwahn, sondern auch seine Sicht der Dinge, die auch andere beflügelte. Die Liste ist so lang wie obskur: Paul Klee, John Heartfield, Max Beckmann, Jean Cocteau, Francis Picabia und der als Erfinder des Comics gehandelte Rodolphe Töpffer (1799 bis 1846) werden integriert.

Diese Vielfalt hat einen guten Grund: Gustave Doré komponierte seine Bilder und Bildergeschichten neu und setzte frische Akzente. Licht und Schatten, kurze und lange Striche, die Wahl der Perspektive, das Auflösen von Figuren, des Formats und auch seine seltsame Art von Humor wurden wegweisend. Sein Buch „Die Historie vom Heiligen Russland“ entstand durch den Krimkrieg (1853 bis 1856) und ist als eine Art Geschichtsbuch (Tataren, Iwan der Schreckliche) zu lesen. Die Bildsprache ist mutig. Ein roter Fleck wird so untertitelt: „Kneifen wir angesichts all dieser Verbrechen die Augen zusammen, um nur den Gesamteindruck wahrzunehmen.“ Grausamkeiten à la Doré haben auch ihren Witz. Wenn Köpfe rollen, ist das nicht tragisch. Denkt man an Comics oder an einen Terry Gilliam („Die Abenteuer des Baron Münchhausen“), weiß man, wer hier Pate stand. Dass von Gilliams Film Ausschnitte und von Georges Méliès gar ein Stummfilm aus dem Jahr 1904 zu sehen sind, gibt dieser besonderen Ausstellung zusätzlich Reiz.

Auch als Zeitreise macht „Doré & Friends“ Freude.Wie man im19. Jahrhundert über Tourismus dachte, wie man Großkopfete karikierte und Zeitungen baute, lässt sich anschauen. Und wer Doré an der frischen Luft antreffen will, der sollte ins nahe Petite France schlendern.Vielleicht findet sich dort die goldige Ecke, die er vor fast 150 Jahren malte. Die Mädchen schwatzen immer noch.

DORÉ & FRIENDS, Musée d’art moderne et contemporain (MAMC), Straßburg, bis 25. Mai, geöffnet 10 bis 18 Uhr, montags geschlossen. Führungen auf Deutsch am 12. April, 17. Mai jeweils um 15 Uhr.

musees-strasbourg.eu

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Ein Jahr (es geht voran)

Da man in Frankreich Wein und Comics liebt, war ein Wein- und Winzer-Comic nur eine Frage der Zeit. „Die Ignoranten“ begleitet einenWinzer durchs Jahr, wie er in seinem mit Kiesadern durchzogenen Weinberg an den östlichen Ausläufern der Bretagne ackert. Ungewöhnlich ist der Ansatz, dass sich auch er Zeichner Étienne Davodeau im Comic verewigt hat. Der geneigte Leser erfährt, wie eine Graphic Novel entsteht,  inklusive Besuch in der belgischen Druckerei. In den ersten Bildern wird das erste Treffen von Weinbauer und Künstler geschildert,  am Ende sieht man die beiden bei einer guten Flasche Wein zusammen hocken. Dazwischen wird, mit dem Rebschnitt beginnend, ein Weinjahr geschildert. Ein Parker-Kritiker kommt zu Besuch, biodynamischer Anbau à la Rudolf Steiner wird erklärt und man erfährt, warum dieser Winzer – wie übrigens viele andere – nicht „Bio“ aufs Etikett schreibt. Wein wird hier nicht nur als harte,  schweißtreibende Arbeit geschildert und hervorragend gezeichnet, sondern auch als Philosophen-Futter. Wie sonst kommt man auf Gedanken, dass Wein „ein mächtiges und mysteriöses Bindeglied zwischen Boden und Mensch ist.“ Der Comic kommt ohne Farbe aus, erinnert stellenweise an ein Lehrbuch, ist aber verständlich. Wer Winzer werden möchte, über Wein schreibt,  im Supermarkt länger als fünf Minuten vorm Weinregal steht oder sonstige Weinambitionen hegt, sollte sich das Buch direkt neben dem dicken Johnson ins Regal stellen.
ÉTIENNE DAVODEAU: Die Ignoranten. Aus dem Französischen von Tanja Krämling. Egmont Graphic Novel, 272 Seiten, 29,99 Euro.

Essen gegen Heimweh

Bekanntlich geben gute Kochbücher nicht nur Rezepte an die Hand, sondern vermitteln auch eine Idee von der Region und den Menschen. Das gelingt auch der jungen Koreanerin Sohyun Jung mit ihrer mit Tusche gezeichneten Graphic Novel, gleichzeitig erzählt sie auch ein bisschen über Deutschland. Die Geschichte handelt von Hana, einer jungen Koreanerin in Hamburg. Die Mutter sorgt sich („Du wirst zu dünn“), und was hilft
am besten gegen Heimweh? Essen natürlich! Was bei uns Brot ist, ist im fernen Korea Kimchi, eingelegter Weißkohl. Da hat jede Familie ihr eigenes Rezept und jeder Esser seine Vorliebe. Sohyun Jungs Protagonistin
muss durch eine harte Schule, deutsches Essen ist versalzen, Asia Shops sind merkwürdige Ansammlungen von Dingen, die aus unterschiedlichen Ländern stammen. Außerdem: Niemand kennt Kimchi. Dass
Hana ihren Humor behält und unverzagt dran bleibt, sind wohl zwei typische und sehr sympathische koreanische Eigenschaften. Natürlich gibt es auch ein Rezept, das weniger durch Salz, als durch Chili und Rettich, Knoblauch und Sardellensoße sowie weitere starke Zutaten besticht. Bei Kimchi geht es schließlich um eine „Harmonie der Kräfte“. Was an dieser Bilder-Geschichte viel Freude bereitet, ist nicht nur die Aussicht auf eine kulinarische Horizonterweiterung, sondern der lässige Malstil, eine Art Punk-Aquarell in Tusche sowie die Ausflüge ins Surreale.  Da steigt die Mama aus dem Bildschirm … Und mit etwas Fantasie, hat man den Geruch von Kimchi in der Nase.
SOHYUN JUNG: „Vergiss nicht das Salz auszuwaschen“,  80 Seiten, mairischVerlag, 14,90 Euro

Gut Holz

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Im Trend: Die Straßburger Designer Thierry Boltz und Claude Saos und ihr Holzfahrrad Wood.b

 

Fast wie in Kalifornien. Die beiden Straßburger Designer Thierry Boltz und Claude Saos sind noch in der Start-up-Phase ihres Imperiums in spe, zu dem ein Büro-Atelier und eine Hinterhofgarage gehören. gehören. Seit September rollt das Business mit dem Holzrad Wood.b .

 

Grüne Welle Straßburg. Das rot-grüne regierte Straßburg ist Frankreichs grüne Stadt. Hier findet man öffentliche, von privat gepflegte Kompost-Tonnen, Bioläden und Fahrradshops und mit 560 Kilometern – Tendenz steigend – ein Fahrradnetz, Straßburg zu Frankreichs Fahrradstadt Nummer eins macht. Naheliegend also, wenn hier auch Fahrräder mit Holzrahmen entworfen werden.

 

Schauplatz des Geschehens ist das Bahnhofsviertel westlich der Petite France. Hier haben Thierry Boltz, 49, und Claude Saos, 41, ihr Holzfahrrad Wood.b entwickelt. Seit vier Jahren arbeiten die Designer als Tandem und gestalten Lampen und andere Gebrauchsgegenstände, die auch ihr Büro-Atelier schmücken. Das Fahrradabenteuer begann mit einer Anfrage eines Mailänder Galeristen, der für eine Ausstellung ein Bike aus edlen Materialien wollte. Allerdings scheiterte die Sache an der Finanzierung. Boltz und Saos hatten da aber schon Fahrt aufgenommen und machten trotzdem weiter. Was das Designer-Duo antrieb, war die eigene Lust am Vélo und ihr Interesse verschiedene hochwertige Materialien wie Holz, Metall und Leder für und zu einem Produkt zu verbinden, so wie man es von alten, britischen Sportwagen kennt. Die beiden sind Vintage-Fans.

 

Vier Monate haben sie für die zwei Wood.b- Prototypen gebraucht, skizzierten Entwürfe, spielten Ideen-Ping Pong und entwarfen zwei Prototypen, ein modernes Bike mit Shimano-Gangschaltung und eines im Retro-Style, wie man sie aus Filmklassikern wie „Jules & Jim“ kennt. Da sie beide keine Handwerker sind, mussten sie welche suchen, die nicht nur ihr Metier beherrschen, sondern auch ein Verständnis für „la petite reine“ (so ein frz. Kosename fürs Vélo) haben. Fündig wurden sie in Grenoble, wo der Metaller sitzt und in Montpellier, wo der Holzkünstler sein Atelier hat. „Das ist unsere Tour de France“, grinst Thierry Boltz über den langen Weg, den das Bike machen wird. Sie legen wert darauf, dass das Rad „made in France“ ist, wobei die Nachfrage aus der Grande Nation gering ist. Großes Interesse für Räder aus Holz gäbe es in den USA und Kanada sowie in Holland, Deutschland und der Schweiz. Subventionen bekamen sie keine, bedauern sie. In ihrer Heimatstadt haben sie natürlich schon Interessenten für den hölzernen Drahtesel gemeldet und die örtliche DNA schreibt über den „style écolo-chic“, ein Wortspiel aus öko-chic und ökologisch.

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Das besondere am Wood.b ist der Rahmen, ein magisches Dreieck aus hellem Schichtholz. Dieses hat den Vorteil einer natürlichen Federung, die man gerade beim Straßburger Kopfsteinpflaster merken würde. Natürlich ist der Rahmen so stabil und wind- und wetterfest wie bei jedem anderen Fahrrad auch. Holz, in diesem Falle Esche, hat die bekannten Vorteile als nachwachsender Rohstoff – und es ist günstig, sagen Boltz und Saos. Hätten sie einen Fahrradrahmen aus Kunststoff entworfen, müssten sie in teure Gießformen investieren. Oft werden sie mit dem Preis konfrontiert. „Das muss ja teuer sein“, lautet das gängige Vorurteil. Boltz und Saos, die keine besondere Zielgruppe im Auge haben, sagen, dass das Rad gar nicht so teuer wär. Den Rahmen könne man auch solo kaufen, oder diesen als Basis nehmen, um sich sein ganz persönliches Vélo mit Teilen „von der Stange“ gestalten zu lassen. Sogar lackieren könnte man das Holz, wobei dann die Besonderheit des Holzes verloren geht. Alles in allem würde ein Wood.b je nach Ausstattung auf 3000 bis 4000 Euro kommen; nur der Rahmen kostet 2500 Euro. Eine preisgünstige Vintage-Serie ist als nächstes geplant, auch ein Kinderrad. Außerdem wollen Boltz und Saos mit kleinen Serien von fünf bis zehn Exemplaren in den hart umkämpften Fahrradwettbewerb einzusteigen. Für E-Bikes und andere Räder ist es aber „noch zu früh“. Seit September 2013 nehmen sie Bestellungen auf, Wartezeit vier bis fünf Wochen.

(Sept. 2013/ März 2014)

 

boltzsaos.com

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Viele, viele bunte … (Smart Pistols/ ZKM)

Smart-Pistols-Handgranate-02

Schön fürs Auge, aber ein delikates Thema: „Smart Pistols“ im Karlsruher Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM) ist Pop Art vom Feinsten undgeht ans Eingemachte. Wer sich darauf einlässt, findet ästhetischen und geistigen Stoff. Eine Waffe, das ist Fetisch, Kultobjekt, Spielzeug, Filmrequisite, Statussymbol, Machtinstrument, Exportschlager, Werkzeug des Bösen, Mittel zur Verteidigung. Nicht nur in den USA wer den Waffen verehrt, auch hierzulande, siehe Kino, TV, Ballerspiele. Dass sich ein Nachdenken darüber lohnt, beweist aktuell das ZKM mit seinen „Smart Pistols“, einer Schauvon Werken der ungarischen Künstlerin Kata Legrady. Sie studierte Musik und Gesang und stellt heute in der ganzen Welt aus.

Die in Deutschland und Ungarn lebende Kata Legrady nimmt „smart“ wörtlich. Pistolen, Gewehre und Tellerminen wurden von ihr mit Schokolinsen, auch bekannt als Smarties, verziert. Ganz bunt sind die Mörderteile geworden – und wirken jetzt kindlich, friedlich, freundlich. Dazu kommt ein farblicher Rhythmus durch die Anordnung der Schokolinsen. Zu den weiteren Exponaten gehören Handgranaten mit Pelzbesatz, ein Schaukelpferd, das eigentlich ein Schaukelgewehr ist, gefällig designete Gasmasken, Disneyfiguren mit Gasmasken, aber auch Micky und Minnie Maus als Porzellanfiguren mit Knarre und Wumme. Auch ein lila Torpedo wurde aufgehängt.

Smart-Pistols_Micky-und-Minnie

Die Präsentation dieser Kombinationen könnte nicht besser sein. Die schokoladigen Handgranaten stehen einzeln hinter Glas, wie kostbare Fabergé-Eier oder unbezahlbare Gegenstände aus Königsgräbern. Der Torpedo könnte ein Beispiel für wirklich formvollendetes Design sein. Tellermienen, Handgranaten und Pistolen sind hier übergroß fotografiert. Nur das Objekt auf weißem Hintergrund. Nichts lenkt ab. Das ist doch keine Waffe mehr! Viele Fotos wirken wie aus der Werkstatt eines Jeff Koons. Die Schädelbilder erinnern an Damien Hirst. Alles ist makellos, poliert, glänzend, glatt. Die Farben knallen so richtig rein und sind lebensfroh, hübsch, sexy. Eine junge Museumsbesucherin bringt es verschämt auf den Punkt: „Ich habe mich dabei er tappt, dass ich es gut finde“, gesteht sie. Natürlich findet sie, dass Gewalt keine Lösung ist. Natürlich weiß sie, wie kompliziert dieses Thema ist. Und trotzdem. Kata Legrady verführt nicht nur zum ästhetischen Schauen, sondern treibt mit ihren „Smart Pistols“ ein brisantes Thema auf die Spitze und bietet dort, auf engstem Raum, enorm viel Platz für Diskussionen und Fragen. Diese muss man nicht unbedingt an Gott und die Welt stellen, an sich selbst reicht auch.

„Smart Pistols“ hat auch etliche Nebenkriegsschauplätze. Eine Waffe ist ganz offensichtlich „made in Germany“. Dann gibt es Bilder von Handfeuerwaffen, die mit Geldscheinen umwickelt sind. Mit Sicherheit ist das ein Hinweis darauf, dass mit Waffen eine Menge Geld gemacht wird. Aber vielleicht auch ein Fingerzeig, dass Geld eine Waffe sein kann. Ja sogar, dass Geld töten kann. Wenn man weiß, dass Diktatoren wie Hitler sich an Disney-Filmen ergötzten, bekommt die Schau noch mal einen ganz anderen Dreh. Wie nah alles bei einander liegt! Im Katalog zur Ausstellung schreibt Jochen Hörisch: „Kata Legradys Werk transportiert wie ein Pistolenschuss eine gewaltige Botschaft.“ Und noch ein Gutes hat die Schau auf jeden Fall: Diese Waffen sind außer Dienst. Die Kunst hat sie unschädlich gemacht.

(Erschienen in DER SONNTAG, 16.03.2014)

KATA LEGRADY„SmartPistols“ im ZentrumfürKunstundMedientechnologie (ZKM), Museum für neue Kunst, Lorenzstraße 19, bis 30. März. Geöffnet Mittwoch bis Freitag, 10 bis 18 Uhr, Samstag und Sonntag, 11 bis 18 Uhr. http://www.zkm.de

EGAST 2014

EGAST 2014 3 Koeche

EGAST 2014 (Kleine Kochpause)

Die  Genussmesse enttäuscht. Zwar sind die wichtigen Elsässer (Meteor) vor Ort, aber es fehlt doch ein bisschen die Vielfalt. Wo sind Frankreichs 1000 Käseproduzenten? Wo die Winzer, ob nun unabhängig oder nicht? Die Kochshows finde ich zu unübersichtlich, einige Stände sind gar zu geizig. An zehn Teesorten riechen lassen, aber keinen Schluck anbieten, geht auf so einer Messe gar nicht. Was mir gefällt ist ein Stand mit japanischen Produzenten, die Nudeln, Wasabi und Sake im Programm haben. Auch schön: alle Produkte von Alelor auf einen Blick.  Fazit: Es müsste besser – mehr, vielfältiger, bunter – sein. Das war leider kein Fest.