Auf ein Flaschenbier am Originalschauplatz?

Gewohnt gut: Wolfgang Abel im Markgräflerland

Links aslkfdj, rechts aslfdj. Foto: Oase Verlag

Auf dem Wiiwegle und Wiivegli und darüber hinaus.  Foto:  Oase Verlag

Für die zweite Auflage seines „Markgräflerland“ hat der Südbaden-Insider Wolfgang Abel noch mal gründlich umgedacht und umgestellt. Statt dem Weinweg (Wiiwegle bzw. Wiivegli) und der Weinstraße zu folgen, fokussiert er jetzt einzelne Orte und damit verbundene Themen. Das Eggener Tal nimmt er zum Anlass über Wandel im Obstbau zu schreiben, bei Müllheim („Zypressen, Kreisel, Lidl“) geht es darum, wie ein Ort seine Mitte verliert. Weiterlesen

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Liebfrauenmünster 1000 (1)

Der Bau des Münsters Unserer Lieben Frau (Cathédrale Notre-Dame de Strasbourg) jährt sich dieses Jahr zum tausendsten mal. In Straßburg ist das Gotteshaus allgegenwärtig. In loser Folge wird es auch hier zu sehen sein.

Egbert Broerken

Auch hier fehlt der zweite Turm. Das Blindenstadtmodell von Egbert Broerken auf der Place Austerlitz. Im Hintergrund: Vollversammlung in einer Beitz.

Die Place Austerlitz war schon immer gut um von hier durch die Fressgasse Rue Klein in die Stadt zu kommen. Früher parkten hier die Busse und verstärkten das etwas trostlose Mikroklima. Dabei war auch dieser Platz Straßburg würdig, damals wie heute.  Weiterlesen

Attention! Underground! (Offene Ateliers 2015)

Auch so kann Werbung ausschauen.  Gesehen in Straßburg am PMG. Ein Hinweis auf die offenen Ateliers morgen und übermorgen.

Auch so kann Werbung ausschauen. Gesehen in Straßburg am PMG. Ein Hinweis auf die offenen Ateliers morgen und übermorgen in Straßburg und im Elsass.  Über 300 Künstler beteiligen sich. http://www.atelierouverts.net

 

Was ist das denn?

Bahn frei, Kartoffelbrei. Hier geht es unter anderem um die Brotwurscht.

Bahn frei, Kartoffelbrei. Hier geht es unter anderem um die Brotwurscht.

Bekanntlich lässt sich Mundart im Elsass zweifach interpretieren, einmal als das rustikale Essen nach alter Väter Sitte (auch wenn’s die Mama gekocht hat) und dann noch durch den melodiösen Dialekt. Wein- und Bierstuben sind die Orte, wo sich die beiden Mundarten traditionell treffen, so auch in der Winstub Troquet des Kneckes in der Grand‘ Rue. Weiterlesen

Heute wandern?

Schau mer mal. (Auf dem Mützigfelsen)

Schau mer mal. (Auf dem Mützigfelsen)

Ein gutes, zentrales und wahrscheinlich nicht überlaufenes Wanderziel ist der Mützigfelsen (Rocher de Mutzig) im Breuschtal, das sich westlich von Straßburg bis Schirmeck hochzieht. Das Foto entstand vor ein paar Jahren, wir wanderten von Lutzelhouse über die Natursteinformation Türgestell (Porte de Pierre) auf den Mützigfelsen. Fantastische Aussicht dort! Die Felsplatten auf dem Rocher de Mutzig schauen eigenartig aus, so als hätte sie ein Riese mit einem Handkantenschlag zerlegt. Besagtes „Trümmerfeld“ übertrifft sogar den Donon, um einen Meter und ist damit mit 1009 m der höchste Gipfel der Nordvogesen. Die Wege sind von Lutzelhouse (Parkplatz Maison Forestière Hindberg) ausgezeichnet, Strecke ca. 15 km, Wanderzeit ca. 5 Stunden. Keine Ferme Auberge unterwegs.

 

 

Vorschau

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In Westhoffen (2)

Rund um: Von der Kirsche zum Wein (Kleine Wanderung)

Das weite Land. Blick auf Westhoffen (re.) , Obst, Wein, etc.

Das weite Land. Westhoffen (re.)  und was dazu gehört

Das waren jetzt zwei Wochen zu spät, mindestens! Obwohl es an diesem Tag nur einmal regnete, wollten wir uns von der selbsternannte Hauptstadt der Kirsche Westhoffen ein Bild machen. Leider waren die Kirschen schon so gut wie  verblüht … Aber, es gab ja noch saftige Wiesen und ein paar andere gesunde Eindrücke auf dem „Sentier Découverte“ zu entdecken. Weiterlesen

Weinfest mit Tiefgang

Die Ruhe selbst. Der  Jacques Cousteau vom Elsass.

Muss gleich runter.  Der Jacques Cousteau vom Elsass.

Der Weindämon lebt noch. Obwohl an der Weinstraße gelegen, ist das Dorf mit Stadtrecht Dambach-la-Ville nicht ganz so heraus geputzt wie die kleineren Dörfer weiter südlich. Manche Häuser stehen zum Verkauf und das offensichtlich schon längere Zeit.  Trotzdem ist Leben in der Bude, es gibt Metzger, Kaufladen, Bäckerei und viele, viele Winzer, die ihr Handwerk sehr ernst nehmen, wie wir letzten Sonntag bei der Wanderung zur Bernstein feststellen konnten. Weiterlesen