Postkarte vom Champ du Feu

Manchmal geben nicht die Menschen die Antworten, warum es so oder so ist, sondern die Landschaften. Das ehemals Hochfeld genannte Champ du Feu wird in diesen Tagen beiden Sprachen (beiden Ansprüchen?) gerecht. Zum einen liegt der Buckel wirklich hoch, zum anderen trägt er dank des langen, heißen Sommers Spuren wie von Feuer. Das für diese Höhe und diesen morastigen Untergrund typische Gras ist von der Sonne hellbraun gebrannt. Und wunderbar, wenn man hier steht, hat man diesen top-of-the-world-Blick in die Vogesen und ihren blauen Linien. Die Wanderwege zum Champ du Feu führen an zwei Wasserfällen (Serva, Andlau) vorbei. Fahrstraßen verbinden das Breuschtal (Schirmeck) mit dem Weilertal (Villé). Wandern ist schöner.

Das ehemals Hochfeld genannte Champ du Feu wird in diesen Tagen beiden Sprachen gerecht. Zum einen liegt der Buckel wirklich hoch, 1099 m, zum anderen trägt er dank des langen, heißen Sommers Spuren wie von Feuer. Das für diese Höhe und diesen morastigen Untergrund typische Gras ist von der Sonne hellbraun gebrannt. Und wunderbar, wenn man hier steht, hat man diesen top-of-the-world-Blick in die Vogesen und ihren blauen Linien. Die Wanderwege zum Champ du Feu führen an zwei Wasserfällen (Serva, Andlau) vorbei. Eine Fahrstraße verbindet das Breuschtal (Schirmeck) mit dem Weilertal (Villé). Wandern ist schöner.

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