Die Zeichen stehen auf Wandern

Die Frage heißt nicht "wie geht's?" sondern "wohin geht's? (Foto: Pascal Cames)

Alles so schön bunt hier. Wanderzeichen in Zeiten des DIY  (Foto: Pascal Cames)

Wenn man etwas mit Liebe macht und/ oder der Markt sich dafür interessiert, dann wird manchmal Kunst daraus, wie zum Beispiel Frisörschilder und Werbeplakate in Westafrika. Wanderschilder die aus der finanziellen Not heraus entstanden sind und dem DIY frönen, sollten auch als Kunst gelten, dachte ich mir bei der Durchsicht meines Archivs, als ich Fotos für eine Wanderung auf den Donon suchte. Dieses Schild zeigt wohin es geht, aber nicht, wie lange man dafür braucht oder wie weit Wisches oder Wackenbach entfernt sind. Etwas Licht ins Wanderdunkel bringt mein erstes Wanderbuch „Wanderkino Elsass“ das von Süd nach Nord durchs Elsass und die Vogesen streift, immer nach der Suche nach dem ganz großen Kino fürs Auge. Es erscheint Mitte Juni im Rombach Verlag (14,90 Euro).

http://www.rombach-verlag.de/buecher/vorschau/rombach/buch/details/wanderkino-elsass.html

 

 

 

 

 

 

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